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Ausbildung zum Immobilienkaufmann


Ausbildung zum  Immobilienkaufmann

Schulzeiten dienen Praktika dazu, in verschiedene Berufsgruppe reinzuschnuppern und im Idealfall einen Arbeitgeber zu finden, bei dem man später in die Lehre gehen möchte. Ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG) ist zum Beispiel der des Immobilienkaufmanns, welcher in der Regel drei Jahre lang absolviert werden muss.

 


Danach kann der Absolvent in allen Bereichen der Immobilienbranche arbeiten, wie etwa:


  • in Wohnungsbauunternehmen,

  • bei Immobilien- und Projektentwicklern oder Immobilienmaklern,

  • in der öffentlichen Verwaltung

Voraussetzung für die Ausbildung ist, dass der Schüler die Mittlere Reife erreicht hat oder einen gleichwertigen Schulabschluss vorweisen kann. Im ersten Jahr beträgt die Vergütung durchschnittlich 650 Euro, im zweiten 750 Euro und im dritten 800 Euro – das hängt jedoch immer vom Ausbildungsbetrieb ab.


Wer sich noch nicht sicher ist, ob eine kaufmännische Ausbildung die richtige Wahl ist, der sollte in jedem Fall vorher ein Praktikum in einem Unternehmen absolvieren, das zum Beispiel Immobilien und Grundstücke vermittelt bzw. vermietet und/oder verkauft – so wie auf www.immonet.de. Dort werden unter dem Stichpunkt „Job & Karriere“ auch Praktikanten gesucht. Welche Themenschwerpunkte in der Lehre hingegen durchgenommen werden, wird im nächsten Absatz beschrieben.


Inhalt der Ausbildung


Die Ausbildung liegt einem dualen System zugrunde. Im Klartext bedeutet es, dass sich die Lehre in theoretische wie praktische Abschnitte aufteilt. Normalerweise findet die Theorie in einer Berufsschule statt, während Praxiserfahrungen hingegen im Ausbildungsbetrieb gesammelt werden. Doch welche Branchen bilden eigentlich Immobilienkaufleute aus? Ausbildende Betriebe sind beispielsweise:


  • Immobilienbüros

  • Banken

  • Versicherungen

  • Bausparunternehmen

In der Berufsschule setzt sich der Unterricht aus den Fächern Deutsch, Mathe und Politik zusammen, es gibt aber auch berufsbezogene Fächer, die gelehrt werden. Zu den klassischen zählen das Rechnungswesen und die Betriebswirtschaftslehre der Grundstücks- und Wohnungswirtschaft (u.a. Bau-, Miet- und Maklerrecht, Wohnungseigentum und Steuerrecht). Nach drei Jahren erfolgt anschließend die Prüfung vor der Industrie- und Handelskammer, kurz IHK genannt.

 

 


Fundsachen