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Worauf kommts beim Sprachen-Lernen an?


Worauf kommt es beim  Sprachen-Lernen an

Fremdsprachen zu lernen ist wichtiger denn je. Das hörst du sicher nicht nur von deinen Lehrern und Eltern, sondern auch auf Berufsorientierungsmessen und von zukünftigen Arbeitgebern. Und natürlich weißt du auch selbst, dass in einer globalisierten Welt die internationale Kommunikation über Länder- und Sprachgrenzen hinaus  immer wichtiger wird. Doch der Erwerb einer Fremdsprache ist alles andere als leicht, da geben wir dir völlig recht.


Der Erfolg beim Sprach-Lernen hängt von vielen Faktoren ab. Natürlich gibt es diejenigen, die sich Vokabeln schnell merken können und andere, denen das um sehr viel schwerer fällt. Auch der Lehrer hat einen großen Anteil am Lernerfolg, wie Wolfgang Butzkamm in seinem Buch erklärt, denn die Lust zum Lernen bei den Schülern kann nur durch die Lust zum Lehren beim Lehrer selbst entfacht werden. Und Butzkamm schickt auch voraus, dass das Fremdsprachen-Lernen nur durch ständiges Üben von Erfolg gekrönt sein kann. Niemand kann einem das Üben abnehmen formuliert der Experte. Und irgendwie ist das ja auch ein Trost, wenn Butzkamm postuliert, dass beim Sprachen-Lernen Übung wichtiger als Intelligenz ist. Außerdem nimmt das Sprachen-Lernen viel Zeit in Anspruch, es ist, so Butzkamm weite,r ein „auf kontinuierlichen Input angewiesenes Langzeitunternehmen".


Also lass dich nicht von schlechten Noten entmutigen! Außerdem haben wir hier ein paar hilfreiche Tipps für dich zusammengetragen, die dir als Hilfestellungen beim Sprachen-Lernen dienen können….

  • Neue Wörter aufschreiben
  • Sobald neue Vokabeln auftauchen, lohnt es sich diese niederzuschreiben. Das hilft dir beim Einprägen des neuen Wortes. Also rauf aufs Kärtchen und rein in die Vokabelkartei, oder sei kreativ und verwende Post-its für Fensterscheibe oder Spiegelschrank.
  • Mit Texten arbeiten
  • Du hast sicher schon oft gehört, dass es gut für den Lernfortschritt ist, wenn du Texte in der Fremdsprache liest. Versuch beim nächsten Mal Wörter, die du nicht verstehst, aus dem Zusammenhang zu erschließen und erst später nachzuschlagen. Hab den Mut zur Lücke! Man muss nicht jedes einzelne Wort 100%ig verstehen, um den Textsinn zu erfassen.
  • Spitz die Ohren
  • Auch beim Hörverständnis musst du geduldig mit dir sein. Hör dir einen Text ruhig mehrere Male an und sei zufrieden, wenn du zunächst nur im Groben verstehst worum es geht. In einem weiteren Durchgang kannst du dich auf Details konzentrieren. Auch hier gilt: Alles zu verstehen ist weder möglich noch nötig.
  • Aussprache üben
  • Es genügt nicht Muttersprachlern nur zuzuhören, indem du zum Beispiel fremdsprachige Filme siehst. Sprich dir Wörter aber auch ganze Sätze vor.
  • Lernen mit allen Sinnen
  • Wenn du dir neue Wörter einprägen willst, versuche für diese eine Bild zu entwickeln. Benutz deine Vorstellung, versuch das Wort zu riechen, zu schmecken etc., du wirst feststellen, dass dir das helfen wird das Wort später wieder abzurufen.
    Außerdem funktioniert es gut, wenn man neue Wörter an bereits bekannten verankert. Ähnliche Aussprache, gleiche oder gegenteilige Bedeutungen machen das gut möglich.

Möchtest du noch intensiver an deinen Sprachkenntnissen arbeiten kannst du örtliche Nachhilfeangebote nutzen oder dich um einen „Brieffreund“ bemühen, mit dem du in der Fremdsprache kommunizieren und so in Übung bleiben kannst.  Das Internet macht es dir leicht einen passenden Kontakt zu finden. Und natürlich sind auch Auslandsaufenthalte eine tolle Möglichkeit, um die Fremdsprachenkenntnisse so richtig auf Vordermann zu bringen. Auf Sprachreisen kannst du Vormittag den Unterricht besuchen und anschließend die fremde Umgebung erkunden. Achte nicht nur auf die Sprache, sondern auch auf das Verhalten der Leute. Die meisten Sprachreiseanbieter bieten viele interessante Destinationen an. In den Sommerferien Englisch lernen und Spaß in Familien zu haben, sind da eine der beliebtesten Kombination, aber auch Kursprogramme in Irland oder Amerika werden immer öfter gewählt.



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